Das Rheingold

Das Rheingold

ALBERICH:
Stör’ ich eu’r Spiel,
wenn staunend ich still hier steh’?
Tauchtet ihr nieder, mit euch tollte
und neckte der Niblung sich gern!

WOGLINDE:
Mit uns will er spielen?

WELLGUNDE:
Ist ihm das Spott?

ALBERICH:
Wie scheint im Schimmer ihr hell und schön!
Wie gern umschlänge der Schlanken eine mein Arm,
schlüpfte hold sie herab!

FLOSSHILDE:
Nun lach’ ich der Furcht: der Feind ist verliebt!

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